OstseeMan 2027 erneut vollständig ausgebucht
Noch nie war der OstseeMan so früh ausverkauft: Mitteldistanz nach 86 Stunden vergeben / Alle Distanzen und Staffeln keine drei Wochen nach dem Event vollständig ausgebucht.
Der OstseeMan Triathlon Glücksburg setzt erneut neue Maßstäbe: Nach der Rekordnachfrage im vergangenen Jahr ist die Begeisterung für das „Hawaii des Nordens“ noch einmal deutlich gewachsen. Keine drei Wochen nach dem diesjährigen Triathlon in Glücksburg sind bereits alle Startplätze für die kommende Ausgabe vollständig vergeben. Damit ist der OstseeMan so früh ausgebucht wie nie zuvor.
Bereits im vergangenen Jahr war die Nachfrage überwältigend: Anfang Dezember waren damals alle Startplätze vergeben – ein Rekord, der schon zu diesem Zeitpunkt für große Aufmerksamkeit sorgte. In diesem Jahr wurde nun ein neues Level erreicht. Die rund 800 Startplätze auf der Mitteldistanz waren bereits nach 3,5 Tagen beziehungsweise 86 Stunden ausgebucht. Nach nur einer Woche waren auch die Staffeln auf der Mittel- und Langdistanz vollständig vergeben. Nun sind auch alle Startplätze auf der Langdistanz belegt.
„Wir sind ehrlich überwältigt von dieser Nachfrage“, sagt Sven Christensen, Geschäftsführer der OstseeMan Marketing und Event GmbH. „Dass der OstseeMan im vergangenen Jahr bereits Anfang Dezember ausverkauft war, war für uns ein starkes Signal. Dass wir in diesem Jahr aber keine drei Wochen nach dem Event bereits vollständig ausgebucht sind, ist absoluter Rekord und zeigt, welche Strahlkraft der OstseeMan inzwischen entwickelt hat.“
Begeisterung aus dem Rennen mitgenommen
Der enorme Zuspruch zeigt, wie groß die Begeisterung für den OstseeMan auch über den Renntag hinaus ist. Die besondere Atmosphäre in Glücksburg, das Schwimmen in der Ostsee, die anspruchsvollen Strecken, der legendäre Zielkanal auf der Promenade und die Unterstützung durch Volunteers, Fans und Partner machen das Event für viele Athletinnen und Athleten zu einem festen Termin im Wettkampfkalender.
„Man spürt, dass viele Teilnehmende die Emotionen des Rennwochenendes direkt mit in die Anmeldung genommen haben“, ergänzt Mirko Gröschner, Geschäftsführer der OstseeMan Marketing und Event GmbH. „Der OstseeMan lebt von seiner Community. Dieses Feedback der Athleten ist deshalb nicht nur eine Zahl, sondern vor allem ein großes Zeichen des Vertrauens in unser Event, unser Team und die vielen Menschen, die den OstseeMan möglich machen.“
Wartelisten und Startplatzbörse eingerichtet
Für alle, die keinen regulären Startplatz mehr erhalten haben, sind Wartelisten für alle Distanzen eingerichtet. Darüber hinaus empfiehlt der Veranstalter, auch die offizielle Startplatzbörse weiter im Blick zu behalten. Über diese können zurückgegebene Startplätze übernommen werden, sofern sie verfügbar werden.
„Wir wissen, dass die frühe Ausbuchung für einige auch enttäuschend ist“, so Christensen. „Deshalb haben wir für alle Distanzen Wartelisten eingerichtet und empfehlen, auch über die Startplatzbörse weiterhin sein Glück zu versuchen. Gleichzeitig ist uns wichtig, die Qualität und Sicherheit der Veranstaltung zu erhalten. Deshalb können wir die Kapazitäten nicht beliebig erweitern.“
Blick nach vorn: Vorfreude auf die nächste Ausgabe
Nach einem intensiven und emotionalen OstseeMan-Wochenende richtet sich der Blick nun bereits auf die kommende Ausgabe. Die Planungen laufen an, viele bewährte Elemente sollen weiterentwickelt und neue Impulse gesetzt werden. Im Mittelpunkt bleibt dabei der Charakter, der den OstseeMan seit Jahren auszeichnet: sportliche Herausforderung, familiäre Atmosphäre, starke Partner, engagierte Volunteers und eine Region, die den Triathlon lebt.
„Das Feedback der Athleten ist für uns Motivation und Verpflichtung zugleich“, sagt Gröschner. „Wir wollen auch im kommenden Jahr wieder ein Wochenende schaffen, das sportlich begeistert, emotional berührt und den besonderen OstseeMan-Spirit im "Hawaii des Nordens" spürbar macht.“