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26 Nationen, starke Felder und große Vorfreude auf das „Hawaii des Nordens“

OstseeMan als Leuchtturm-Event im Ostseeraum

In wenigen Wochen ist es wieder so weit: Am 02. August 2026 wird Glücksburg erneut zum Treffpunkt der Triathlon-Community. Der OstseeMan Triathlon Glücksburg geht in seine nächste Auflage – und schon jetzt verspricht das Wochenende ein besonderes Kapitel in der Geschichte des „Hawaii des Nordens“ zu werden. Passend zur Ausgabe 2026 stehen Athletinnen und Athleten aus 26 Nationen an der Startlinie. Damit unterstreicht der OstseeMan einmal mehr seine Strahlkraft weit über Schleswig-Holstein hinaus.

Die Vorzeichen könnten kaum besser sein: starke Starterfelder auf Lang- und Mitteldistanz, die SHTU-Landesmeisterschaften auf der Mitteldistanz, ein umfangreiches Rahmenprogramm, neue Partner und eine Community, die dem Event auch 2026 seine besondere Atmosphäre verleiht.

Schon die Anmeldephase hatte gezeigt, wie groß die Begeisterung für den OstseeMan ist: Noch nie zuvor waren alle Disziplinen so früh ausgebucht. Bereits am 1. Dezember waren sämtliche Startplätze vergeben – mehr als 245 Tage vor dem Event. Für Athletinnen und Athleten, die noch auf einen Start hoffen, bleiben Wartelisten sowie die Resale-Plattform des Zeitnehmers Time2Win die Möglichkeit, frei werdende Startplätze zu übernehmen.

„Die Resonanz auf den OstseeMan 2026 war außergewöhnlich“, erklärt Sven Christensen, Geschäftsführer der OstseeMan Marketing und Event GmbH. „Jetzt richtet sich der Blick aber ganz klar nach vorne: Wir freuen uns auf ein Wochenende voller Sport, Emotionen und Gänsehautmomente – gemeinsam mit Athletinnen und Athleten aus 26 Nationen, Volunteers, Partnern und den vielen Fans an der Strecke.“

Langdistanz der Männer: Harbig jagt den Hattrick – und die 8:30-Stunden-Marke

Sportlich steht auf der Langdistanz vor allem ein Name im Fokus: Florian Harbig. Der Vorjahressieger kehrt nach seinen Erfolgen 2024 und 2025 zurück nach Glücksburg und peilt den dritten Sieg in Folge an. Gelingt ihm dieses Kunststück, wäre er nach Till Schramm (2015–2017) und Christian Nitschke (2010–2014) erst der dritte männliche Athlet, dem beim OstseeMan ein Hattrick gelingt. Bei den Damen schaffte dies bislang einzig Maja Betz (2022–2024).

Doch Harbig will nicht nur gewinnen. Nach seinem Erfolg im Vorjahr möchte er seine Zielzeit weiter drücken und in unter 8:30 Stunden als Erster in den legendären Zielkanal auf der Glücksburger Promenade einlaufen. Der Streckenrekord auf der Langdistanz liegt weiterhin bei Timo Schaffeld, der den Glücksburger Triathlon im Jahr 2023 in 8:11:32 Stunden beendete.

Doch die Konkurrenz ist stark. Neben Harbig sind unter anderem Lukas Schnödewind, Timo Pippart und Lukas-William Kebbel aus Aarhus weit vorne zu beachten. Auch sie haben eine Zielzeit von 8:30 Stunden angegeben – ein deutlicher Hinweis darauf, dass an der Spitze ein schnelles und enges Rennen erwartet werden darf.

Auch Fabian Sommer wird die Langdistanz erneut in Angriff nehmen. Der Flensburger hat die OstseeMan-Community über das Jahr hinweg digital auf seiner „Road to Sub9“ mitgenommen und Einblicke in Training, Vorbereitung und Rennstrategie gegeben. Sein Ziel ist klar: Er will beim OstseeMan die Marke von unter neun Stunden angreifen.

„Die Langdistanz verspricht in diesem Jahr richtig viel Spannung“, so Christensen. „Mit Florian Harbig als Titelverteidiger, mehreren Athleten mit sehr ambitionierten Zielzeiten und Fabian Sommers ‚Road to Sub9‘ haben wir starke Geschichten, die den Wettkampf sportlich und emotional besonders machen.“

Timm bei den Damen mit der Zielrichtung Sieg

Auch bei den Damen deutet die Meldeliste auf ein interessantes Rennen hin. Auf der Langdistanz sind unter anderem Dajana Pechtl und Annika Timm vorne gelistet. Besonders Timm bringt eine klare Motivation mit nach Glücksburg: Bereits im vergangenen Jahr stand sie als starke Zweite auf dem Podest – nun nimmt sie erneut Anlauf, diesmal mit der Zielrichtung Sieg.

Gerade auf der Langdistanz bleibt der OstseeMan mit seinem Schwimmen im offenen Meer, der anspruchsvollen Radstrecke und dem Marathon entlang der Förde eine besondere Herausforderung, bei der Renneinteilung, Erfahrung und Tagesform entscheidend sein können.

Mitteldistanz mit SHTU-Landesmeisterschaften: Spannung um Titel und schnelle Zeiten

Ein weiteres sportliches Highlight wartet auf der Mitteldistanz: 2026 werden im Rahmen des OstseeMan die Landesmeisterschaften der Schleswig-Holsteinischen Triathlon Union (SHTU) auf der Mitteldistanz ausgetragen. Das Präsidium der SHTU hatte die Vergabe an Glücksburg beschlossen und damit die Bedeutung des OstseeMan als eine der zentralen Triathlonveranstaltungen im Norden unterstrichen.

Auch hier verspricht die Startliste ein starkes Rennen. Bei den Männern zählen Ole Seeberg und Martin Wonke zu den Athleten, die ambitionierte Zielzeiten angeben und eine Zeit von unter vier Stunden anpeilen. Bei den Damen ist mit Marianne Juliane Kulling die amtierende Landesmeisterin Schleswig-Holsteins am Start, um ihren Titel zu verteidigen.

Die Athletinnen und Athleten können sich damit nicht nur auf ein stimmungsvolles Rennen in besonderer Kulisse freuen, sondern zugleich auf echte Meisterschaftsspannung. Für die regionale Triathlonszene ist die Austragung in Glücksburg ein starkes Signal – und für den OstseeMan ein weiterer Beleg für die gewachsene sportliche Relevanz des Events.

Nach kräftezehrendem Vorjahr: Vorzeichen stehen auf Hochsommer

Die extremen Wetterbedingungen im vergangenen Jahr waren für Athletinnen, Athleten und Organisation gleichermaßen kräftezehrend. Umso größer ist die Vorfreude auf die diesjährige Ausgabe, bei der die Vorzeichen aktuell auf Hochsommer stehen.

„Nach den Bedingungen im vergangenen Jahr schauen wir natürlich besonders aufmerksam auf alles, was Wetter und Athletensicherheit betrifft“, sagt Christensen. „Die aktuelle Langzeitprognose stimmt uns optimistisch. Und wir freuen uns daher besonders, mit sebamed in diesem Jahr nicht nur einen Hautpflege-Partner an Bord zu haben, sondern eben auch einen Spezialisten für Sonnenschutz“, ergänzt er augenzwinkernd.

Mit sebamed begrüßt der OstseeMan 2026 einen neuen Partner, der seit vielen Jahren im Sportsponsoring aktiv ist und auch Partner der Deutschen Triathlon Union ist. Medizinische Hautpflege trifft damit auf Ausdauersport – ein passender Bezug für Athletinnen und Athleten, deren Haut im Training und Wettkampf durch Sonne, Wind, Salzwasser, Schweiß und Reibung besonders gefordert ist.

Sicherheit im Wasser weiter im Fokus

Das Schwimmen im offenen Meer gehört zu den besonderen Merkmalen des OstseeMan – und macht den Wettkampf in Deutschland nahezu einzigartig. Nach den herausfordernden Bedingungen der vergangenen Jahre bleibt die Sicherheit im Wasser auch 2026 ein zentrales Thema. Neben der bewährten Unterstützung durch die DLRG Glücksburg und die Einsatzkräfte auf dem Wasser setzt der OstseeMan in diesem Jahr zusätzlich auf die Partnerschaft mit RESTUBE.

Die kompakte, aufblasbare Sicherheitsboje kann zusätzlichen Auftrieb im Notfall bieten und ist für Athletinnen und Athleten als Leihboje verfügbar. Damit stärkt der OstseeMan sein Sicherheitskonzept rund um die Schwimmstrecke weiter und gibt Teilnehmenden eine zusätzliche Option für mehr Sicherheit im Freiwasser.

Rahmenprogramm, Nachwuchs und Ehrenamt

Auch abseits der Hauptwettbewerbe bleibt der OstseeMan eng mit der regionalen Triathlonlandschaft verbunden. Der lokale Partnerverein TriAS Flensburg e.V. richtet seit vielen Jahren den OstseeKids-Wettkampf am Samstag des Wettkampfwochenendes aus. Der Kinder-Duathlon mit Schwimmen und Laufen für Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren ist ein fester Bestandteil des Rahmenprogramms und bringt den Nachwuchs an den Sport heran. Ergänzt wird das Wochenende zudem durch den Glück in Sicht CharityRun, der ebenfalls am Samstag stattfindet. Bei dem CharityRun gehen in diesem Jahr bis zu 400 Sportlerinnen und Sportler auf die 5,5 km lange Laufstrecke entlang der Förde. Die Startgebühr hierfür geht auch in diesem Jahr an einen besonderen Zweck.

Ein besonderer Stellenwert gilt auch 2026 dem Ehrenamt. Ohne die vielen Volunteers, Vereine und Unterstützenden wäre der OstseeMan in dieser Form nicht möglich. Sie sorgen an Streckenposten, Verpflegungsstellen, in der Wechselzone, im Zielbereich und rund um die Organisation dafür, dass das Event seinen familiären und authentischen Charakter behält.

OstseeMan als Botschafter der Ostseeregion

Der OstseeMan steht nicht nur für sportliche Leistung, sondern auch für Fair Play, Gemeinschaft und grenzüberschreitende Begegnung im Ostseeraum. In diesem Kontext wird 2026 erstmals auch der BSPC Sports Award der Baltic Sea Parliamentary Conference vergeben. Die Auszeichnung soll sportliche Leistungen sichtbar machen, Identität mit dem Ostseeraum fördern und demokratische Werte wie Respekt, Fair Play und Teilhabe stärken.

Als größte Triathlonveranstaltung Schleswig-Holsteins strahlt der OstseeMan weit über Glücksburg hinaus und wird damit einmal mehr zu einer Bühne für Sport, Begegnung und Engagement im Ostseeraum.

Finish-Line Party und Feuerwerk zum Abschluss

Wenn der anspruchsvolle Race Day seinem Höhepunkt entgegengeht, wird der Zielkanal auf der Glücksburger Promenade erneut zum emotionalen Zentrum des OstseeMan. Die Finish-Line Party lockt nicht nur Athletinnen und Athleten sowie deren Familien an die Strecke, sondern auch zahlreiche Fans und Gäste aus der Region. Glücksburg feiert den Triathlon, die Sportlerinnen und Sportler – und die besondere Atmosphäre, die den OstseeMan seit Jahren auszeichnet.

Krönender Abschluss des Wochenendes ist auch 2026 wieder das Abschlussfeuerwerk powered by GLC. Damit endet ein Wochenende, das sportliche Höchstleistungen, Gemeinschaft und Ostsee-Feeling miteinander verbindet.

Gemeinsam Richtung Rennwochenende

Wenn am ersten August-Wochenende Athletinnen und Athleten aus 26 Nationen, Volunteers, Zuschauerinnen und Zuschauer sowie Partner in Glücksburg zusammenkommen, entsteht erneut jene besondere Mischung, die den OstseeMan seit Jahren auszeichnet: sportliche Herausforderung, familiäre Atmosphäre, emotionale Zielmomente und die einmalige Kulisse der Flensburger Förde.

„Der OstseeMan lebt von den Menschen, die ihn möglich machen“, sagt Sven Christensen. „Von den Athletinnen und Athleten über die Volunteers bis hin zu den Partnern und Fans an der Strecke – sie alle sorgen dafür, dass dieses Wochenende jedes Jahr etwas Besonderes wird. Wir freuen uns riesig auf den OstseeMan 2026.“

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